Roots Rockers |
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| Stadt / Area: | München | ||
| Label: | Chet Records - München | ||
| Name: | Uwe Kobler | ||
| Telefon: | +49 - 89 - 99 0 16 8 61 | ||
| Web: | http://www.rootsrockersmusic.de/ | ||
| Myspace: | http://www.myspace.com/rootsrockersmusic.de | ||
| eMail: | reggae@gmx.com | ||
Wir schreiben das Jahr 2007. Die Roots Rockers Crew feiert ihr 9jähriges. Und seit der Gründung als Reggae-Soundsystem 1998 ist einiges passiert. Diverse Projekte und Shows halten die vier Mitglieder ständig auf Trab.
Uwe Kaa schreibt fleißig seine Lyrics und testet die Tunes bei den Showcases gleich auf ihre Clubtauglichkeit, Doc Holiday ist immer auf der Suche nach den derbsten Platten und Remixen, Andybee cuttet wie von Sinnen Dubplates mit Exclusives und Riddims und produziert auch zum Großteil die Roots Rockers Hits und Big Daddy Jazzus beäugt das Treiben aus sicherer Distanz und ist so für die Qualitätssicherung zuständig.
Bereits in der Vergangenheit konnten die Wahl-Münchener durch diverse Touren und Support Shows, u. a. mit Seeed, Sean Paul und Julian Marley, sowie eine 14-tägige Radio- Promo-Tour zum 2004er Debut-Album-Release, ihren Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum enorm steigern. Zwei Mixtapes beim mittlerweile legendären Hamburger Label Eimsbush Entertainment, sowie die Szenehits „Wunderschön“ und„Tanzen & Schrei´n“ taten ihr Übriges dazu und so sind die Roots Rockers nicht mehr aus dem Geschehen der deutschen, österreichischen und schweizer Dancehalls wegzudenken.
Als die Rampen-Schweine der Crew sind Uwe Kaa und Doc Holiday inzwischen fast immer im Einsatz, spielen an die 60 Gigs im Jahr und haben sich so zu den vielseitigsten und meist gebuchtesten DJ-/Live-Acts im deutschen Reggae/ Dancehall Genre entwickelt. Show für Show wird klar gemacht, wofür Roots Rockers steht: „Roots“ (engl. f. Ursprung, Wurzel) in Kombination mit „Rockers“ (engl. f. die, die was bewegen) ergibt in der Summe eine unmissverständliche Mixtur aus erdigem, tanzbarem
Sound, immer auf Bewegung (im physischen wie auch mentalem Sinne) bedacht, sowie gut und laut genug, um selbst uralte Bäume aus ihrer Verankerung zu reissen. Der musikalische Schwerpunkt liegt dabei immer auf klassischem oder modernem Reggae, gemixt mit genreübergreifenden Mash-Ups und Remixen, sowie Klassikern, die mit aktuellen Beats der neuen Partygeneration angepasst wurden. Aber auch Ausflüge in „den Jungle“ sind möglich.
Kurzum, erlaubt ist alles, so lange es rockt und die Massen bewegt.
2006 war ein gutes Jahr für die Crew. Mit letzjährigem Release „Dancehall Story“ konnten Uwe Kaa und seine Roots Rockers Posse großes Aufsehen erregen. Der Song erzählt die Entwicklung von Reggae in Deutschland in den letzten 6-8 Jahren und die offensichtlich gewordene Flaute, die dieses junge Genre nun Hierzulande erfährt. „Ihr meint, der Hype sei vorbei – das war der Anfang!“ textet Uwe und heimst prompt Lobeshymnen, persönliche Danksagungen per Email, massig Club- und Radio-Plays, sowie einen festen Platz in den Deutschen Reggae Charts ein. Einschlägige Fachmagazine, sowie diverse DJs und Soundsystems sprechen sogar von einem der besten deutschen Dancehall-Tunes überhaupt.
Darüber hinaus gewann Uwe Kaa im Jahr 2006 den, von Germaican Records deutschlandweit ausgerufenenen „Rudebwoy Tune Contest“ und die Roots Rockers Sound-Abteilung erhielt den „German Reggae Award“ für das beste nationale Soundsystem.
Wie geht’s weiter? Die Roots Rockers arbeiten an Ihrem zweiten Album und schrauben nun auch endlich wieder an Mixtapes, sorry, -CDs. Doc Holiday verabschiedet sich ab März für sechs Monate nach NYC und der, ohnehin schon länger als passives Crewmitglied umtriebige DJ Deliciouz vom Münchener Renegade Sound rückt in dieser Zeit in die Roots Rockers Stammbesetzung auf. Auf Anfrage ist auch der langjährige Freund und Wegbegleiter Mystic Dan immer wieder eine Bereicherung der Live-Shows und Dances.
Forward, forward, never backward!
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